Ephraim Kishon

Es war die Lerche

Rechte: Deutscher Theaterverlag GmbH, Weinheim
Regie: Nicole Wagner, Inge Kuhn

Haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, was wäre, wenn Romeo und Julia nicht gestorben wären sondern weitergelebt hätten? Ephraim Kishon spinnt in seinem Stück „Es war die Lerche“ ein solches Gedankenexperiment weiter. Romeo und Julia sind 30 Jahre verheiratet und haben eine 14-jährige Tochter. Tagaus, tagein streiten sie – um fehlendes Geld, um mangelnden Sex, um die missratene Tochter. Irgendwann wird es William Shakespeare zuviel, hatte er die Beiden doch als „zwei goldene Märchenvögel und aller Liebe Inbegriff und Krönung“ erschaffen. Er steht aus dem Grabe auf und begibt sich auf die Erde, um die Streitenden zur Vernunft zu bringen. Wenn man Shakespeares Dramen kennt, dann weiss man, dass ihm meist nur ein Mittel einfällt.

Aufführungen

Oktober 2013 bis Februar 2014

Probenfotos

Probenfotos Es war die Lerche

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.